
Was für ein Statement zum Playoff-Auftakt! Der ERC Monheim hat im ersten Playoff Spiel der Best-of-5-Serie gegen die Inninger Schweinehunde ein wahres Offensiv-Feuerwerk abgebrannt. Mit einem fulminanten 11:2-Heimsieg unterstreicht der Tabellenführer seine Titelambitionen und lässt dem Gegner keine Chance.
Ein Drittel zum Durchatmen, zwei zum Dominieren
Dabei sah es zu Beginn noch nach einer engeren Kiste aus. Die Schweinehunde Inningen versuchten gegenzuhalten, doch Monheim ging bereits mit einer soliden 4:2-Führung aus dem ersten Drittel. Wer dachte, der ERC würde nun einen Gang zurückschalten, wurde eines Besseren belehrt. In den folgenden 40 Minuten spielte nur noch eine Mannschaft: Monheim kombinierte nach Belieben und schraubte das Ergebnis gnadenlos in den zweistelligen Bereich.
Offensiv-Power ohne Grenzen
Mit 11 erzielten Treffern hat der ERC gezeigt, dass die Torgefährlichkeit der Vorrunde in den Playoffs noch einmal eine neue Stufe erreicht hat. Die Verteidigung der Inninger fand kein Mittel gegen das schnelle Umschaltspiel und die Kaltschnäuzigkeit der Monheimer Stürmer. Besonders beeindruckend: Trotz der hohen Führung blieb das Team bis zur letzten Minute konzentriert und ließ defensiv fast nichts mehr zu.
Sven Franz: Die Mauer steht
Auch wenn das Ergebnis deutlich ist, war auf Sven Franz im Tor Verlass. Die zwei Gegentreffer aus dem ersten Drittel blieben die einzige Ausbeute für Inningen. In der restlichen Spielzeit hielt Franz seinen Kasten sauber und gab der Mannschaft die nötige Sicherheit für die Offensiv-Gala.
Fazit: 1:0 Führung in der Best-of-5 Serie
Nach diesem 11:2-Kantersieg führt der ERC Monheim in der Serie mit 1:0. Die Schweinehunde Inningen müssen diesen Schock erst einmal verdauen, während Monheim mit extrem breiter Brust in das zweite Spiel gehen kann.
So kann es weitergehen! Danke an alle Fans, die gestern in der Halle für Stimmung gesorgt haben!
